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Von Zahnrädern zu Mikrochips

Frei zugänglich bis zum Mittwoch, 30. September

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Frühe Rechenmaschinen nutzten handgedrehte Zahnräder für Arithmetik, während spätere Maschinen auf Tausende von Vakuumröhren angewiesen waren. Transistoren und später Mikrochips machten das Rechnen kleiner, schneller und viel zuverlässiger.

Auf dem Bild

  1. Eine handkurbelbetriebene Rechenmaschine: drehende Zahnräder führen Rechenschritte nacheinander aus.
  2. Ein gelochtes Papierblatt: Löcher speichern Anweisungen oder Zahlen, die eine Maschine lesen kann.
  3. Eine Vakuumröhre: ein früher elektronischer Schalter, der glüht und den Strom in einer großen Maschine steuert.
  4. Ein Transistor: ein kleiner fester Schalter, der zerbrechliche Vakuumröhren ersetzt.
  5. Ein Silizium-Mikrochip: viele Transistoren zusammen auf einem winzigen Stück Silizium.

Beispiele

  • Ein Taschenrechner und ein Smartphone rechnen, nutzen aber moderne Chips statt Zahnräder oder Röhren.
  • Der Prozessor eines Laptops enthält Millionen von Transistoren auf einem einzigen Siliziumchip.

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