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Botschaften für die Bewegung

Dyspraxie entsteht, wenn das Bewegungsnetz im Gehirn die Botschaften nicht reibungslos weitergibt. Ein Kind kann Werfen, Fangen oder Anziehen schwieriger finden als seine Freunde, obwohl seine Muskeln gut arbeiten.

Auf dem Bild

  1. Die hellen Stellen im vorderen Gehirn: hier wird eine Bewegung geplant und angepasst
  2. Der blasse Punkt auf dem Weg zum Arm: ein schwaches Glied, an dem die Botschaft nicht gut durchkommt
  3. Der Muskel im Oberarm: er zieht den Arm nach vorn, damit der Ball losfliegt

Beispiele

  • Schuhe zubinden kann viele Versuche brauchen.
  • Beim Fangen kann es sich anfühlen, als schließe die Hand einen Moment zu spät.

Quiz: Botschaften für die Bewegung (5. Klasse)

  1. Was ist bei Dyspraxie hauptsächlich anders an der Bewegung eines Kindes?

    • Das Gehirn plant Bewegungen und ihren Zeitablauf anders
    • Die Muskeln sind zu schwach, um zu funktionieren
    • Das Kind hat keine Bewegungen gelernt
  2. Was hilft der vordere Teil des Gehirns bei einer Bewegung zu tun?

    • Die Muskeln größer werden lassen
    • Den Arm nach vorn ziehen, um einen Ball loszulassen
    • Die Bewegung planen und anpassen
  3. Was kann laut Karte dem Gehirn helfen, andere Wege für Bewegung zu lernen?

    • Warten, bis das Kind älter wird
    • Nur stärkere Muskeln
    • Übung und zusätzliche Zeit

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Naturwissenschaft, 5. Klasse