Eiskristalle in einer kalten Wolke
Frei zugänglich bis zum Donnerstag, 1. Oktober
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In gefrierenden Wolken wird Wasserdampf direkt zu Eis an winzigen Staubteilchen. Die Form des Kristalls ändert sich mit der umgebenden Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Auf dem Bild
- Staubteilchen: ein winziger fester Partikel, an dem ein Eiskristall beginnt.
- Breiter Plättchenkristall: ein flacher sechsseitiger Eiskristall.
- Sechsarmiger Sternkristall: ein verzweigter Eiskristall mit sechs Armen.
- Schlanker Säulenkristall: eine schmale sechsseitige Eissäule.
- Driftender Wasserdampf: unsichtbare Wassermoleküle, die sich in der kalten Wolkenluft bewegen.
Beispiele
- Reif an einer Autoscheibe
- Schneeflocken, die auf einem dunklen Ärmel landen
Das Wichtigste
- Schneekristalle entstehen, wenn Wasserdampf in Wolken an Staub gefriert.
- Temperatur und Luftfeuchtigkeit bestimmen, ob Kristalle Plättchen, Sterne oder Säulen werden.
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