Wind und Segeltrimm
Frei zugänglich bis zum Donnerstag, 1. Oktober
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Ein Segelboot kann nicht direkt gegen den Wind fahren, darum fährt es schräg zum Wind. Der Winkel zwischen dem Kurs des Bootes und dem Wind bestimmt, wie weit das Segel gefiert wird.
Auf dem Bild
- Windpfeil: die Richtung, in die der Wind weht
- Boot am dichtesten am Wind: Schot dichtgeholt, Segel fast in Rumpflinie
- Boot mit Wind von der Seite: Schot halb aufgefiert
- Boot mit Wind von achtern seitlich: Schot weit aufgefiert
- Zickzack-Kielwasser: ein Boot, das kreuzt, um gegen den Wind Boden zu gewinnen
Beispiele
- Gegen den Wind aufzukreuzen ist wie ein steiler Berg, den man im Zickzack hochgeht statt gerade.
- Wie bei einem Drachen: die Leine straff, wenn der Wind von der Seite kommt, locker, wenn man vor dem Wind läuft.
Das Wichtigste
- Direkt im Wind killt das Segel und das Boot macht keine Fahrt mehr.
- Je dichter am Wind, desto fester wird die Schot geholt; je weiter vom Wind weg, desto mehr wird sie gefiert.
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