Die Energiepyramide einer Wiese
Eine Energiepyramide stapelt die Ernährungsstufen eines Ökosystems: Pflanzen, die Sonnenlicht einfangen, bilden die breite Basis, und Spitzenprädatoren sitzen an der schmalen Spitze. Nur etwa 10 % der Energie einer Stufe gelangen in die nächsthöhere, weil der Großteil für Lebensvorgänge verbraucht wird oder als Wärme verloren geht.
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Vulkane an Plattengrenzen und Mantelplumes -
Rand des sichtbaren Universums -
Wachstum eines Schneekristalls
Auf dem Bild
- Produzenten: Gras und Klee wandeln Sonnenlicht in chemische Energie um
- Primärkonsumenten: Die Heuschrecke frisst die Pflanzen
- Sekundärkonsumenten: Der Frosch frisst die Heuschrecke
- Tertiärkonsumenten: Der Reiher frisst den Frosch
Beispiele
- Im Meer ernährt Phytoplankton den Krill, Krill die Fische und Fische die Robben.
- Menschen direkt mit Feldfrüchten zu ernähren braucht viel weniger Ackerland, als zuerst Tiere zu füttern und dann ihr Fleisch zu essen.
Das Wichtigste
- Etwa 10 % der Energie gelangen pro Stufe nach oben; der Rest wird verbraucht oder geht als Wärme verloren.
- Weil die Energie mit jeder Stufe schrumpft, gibt es wenige Spitzenprädatoren, und Nahrungsketten haben selten mehr als vier oder fünf Stufen.
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