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Nikotin und das jugendliche Gehirn

Nikotin erreicht das Gehirn schnell und löst starke Belohnungssignale aus. Im jugendlichen Gehirn kann wiederholter Konsum Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Gefühlskontrolle schwächen.

Auf dem Bild

  1. Heller zentraler Hirnknoten: starke Aktivierung der Belohnungsschaltkreise durch Nikotin.
  2. Bernsteinfarbene Partikel am Knoten: wiederholte Nikotinreize, die Abhängigkeit aufbauen.
  3. Gedimmter hinterer Knoten: abgeschwächte Signalwege für Aufmerksamkeit und Gedächtnis.
  4. Dünner Faden zu einem gedimmten vorderen Knoten: weniger stabile Kontrolle von Gefühlen und Impulsen.

Beispiele

  • Eine Schülerin greift kurz nach dem letzten Zug wieder zur E-Zigarette, obwohl sie aufhören möchte.
  • Sich im Unterricht zerstreut oder zwischen den Dosen gereizt fühlen, wenn Nikotin regelmäßig genutzt wird.

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Alter 16