Nikotin und das jugendliche Gehirn
Nikotin erreicht das Gehirn schnell und löst starke Belohnungssignale aus. Im jugendlichen Gehirn kann wiederholter Konsum Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Gefühlskontrolle schwächen.
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- Heller zentraler Hirnknoten: starke Aktivierung der Belohnungsschaltkreise durch Nikotin.
- Bernsteinfarbene Partikel am Knoten: wiederholte Nikotinreize, die Abhängigkeit aufbauen.
- Gedimmter hinterer Knoten: abgeschwächte Signalwege für Aufmerksamkeit und Gedächtnis.
- Dünner Faden zu einem gedimmten vorderen Knoten: weniger stabile Kontrolle von Gefühlen und Impulsen.
Beispiele
- Eine Schülerin greift kurz nach dem letzten Zug wieder zur E-Zigarette, obwohl sie aufhören möchte.
- Sich im Unterricht zerstreut oder zwischen den Dosen gereizt fühlen, wenn Nikotin regelmäßig genutzt wird.
Das Wichtigste
- Nikotin verändert Hirnschaltkreise für Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Gefühle.
- Abhängigkeit kann schnell entstehen, besonders in der Jugend.
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