Tsunami von tiefem zu flachem Wasser
Im tiefen Ozean bewegt sich eine Tsunami-Welle schnell, bleibt aber niedrig und lang gestreckt. Wenn sie in flaches Küstenwasser gelangt, wird sie langsamer, rückt zusammen und wächst zu einer hohen Welle.
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- Niedriger, breiter Wellenkamm im tiefen Wasser: geringe Höhe und großer Abstand.
- Schiff an der Oberfläche: es schwimmt ruhig, während die lange Welle darunter durchläuft.
- Ansteigender Meeresboden: Das Wasser wird nahe der Küste flacher.
- Hoher, sich überschlagender Kamm vor der Küste: Die Welle wird langsamer, kürzer und steigt hoch.
Beispiele
- Eine lange Dünung, die nach einem fernen Unterwasserbeben über den offenen Ozean zieht.
- Eine Welle in einer Badewanne, die am flachen Ende höher wird.
Das Wichtigste
- Tsunami-Wellen können den tiefen Ozean schnell durchqueren und sind an der Oberfläche kaum zu bemerken.
- Wird der Meeresboden flach, wird dieselbe Welle langsamer, staucht sich und kann zu einer zerstörerischen Wasserwand anwachsen.
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