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Seide aus dem Hinterleib der Spinne

Im Hinterleib der Spinne wird Seide als Flüssigkeit in kleinen Säcken aufbewahrt. Die Spinne drückt diese Flüssigkeit durch winzige Düsen, und heraus kommt ein dünner, fester Faden.

Auf dem Bild

  1. Eine Seidendrüse: ein Sack, in dem die Seide flüssig bleibt
  2. Ein enger Kanal: das Rohr, das die flüssige Seide weiterleitet
  3. Eine Spinndüse: die winzige Öffnung, durch die die Flüssigkeit den Körper verlässt
  4. Der gezogene Faden: Seide, die zu einem festen Strang geworden ist

Beispiele

  • Eine Zahnpastatube, aus der ein dünner Strang kommt
  • Eine Heißklebepistole, die einen Klebefaden ausstößt, der beim Abkühlen hart wird

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6. Klasse