Seide aus dem Hinterleib der Spinne
Im Hinterleib der Spinne wird Seide als Flüssigkeit in kleinen Säcken aufbewahrt. Die Spinne drückt diese Flüssigkeit durch winzige Düsen, und heraus kommt ein dünner, fester Faden.
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6. Klasse: alle Lektionen ansehenAuf dem Bild
- Eine Seidendrüse: ein Sack, in dem die Seide flüssig bleibt
- Ein enger Kanal: das Rohr, das die flüssige Seide weiterleitet
- Eine Spinndüse: die winzige Öffnung, durch die die Flüssigkeit den Körper verlässt
- Der gezogene Faden: Seide, die zu einem festen Strang geworden ist
Beispiele
- Eine Zahnpastatube, aus der ein dünner Strang kommt
- Eine Heißklebepistole, die einen Klebefaden ausstößt, der beim Abkühlen hart wird
Das Wichtigste
- Spinnen lagern Seide als Flüssigkeit und formen sie erst außerhalb des Körpers zum Faden.
- Eine Spinne hat mehrere Düsen und kann daher mehr als einen Faden gleichzeitig spinnen.
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