Wo Käufer und Verkäufer sich treffen
Verkäufer entscheiden, wie viel sie anbieten, und Käufer, wie viel sie mitnehmen, und beide Entscheidungen ändern sich mit dem Preis. Der Preis pendelt sich dort ein, wo angebotene und gewünschte Menge gleich groß sind.
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Wasser verdünnt blaue Flüssigkeit -
Eiskristalle in einer kalten Wolke -
Lange rote Wellen, kurze blaue Wellen
Auf dem Bild
- Die Apfelkiste: der Vorrat, den der Verkäufer an den Stand bringt. Je höher der Preis, desto mehr wollen Verkäufer anbieten.
- Der Korb mit dem Geldbeutel: das, was ein Käufer mitnehmen will. Je höher der Preis, desto weniger kaufen die Leute.
- Der waagerechte Balken der Waage: Äpfel in der einen Schale, Münzen in der anderen, keine Seite schwerer.
- Das Preisschild aus Schiefer: die Zahl, bei der beide Mengen genau übereinstimmen.
Beispiele
- Konzerttickets: Ist ein kleiner Saal in Minuten ausverkauft, lag der Preis unter dem Gleichgewicht, und die Weiterverkaufspreise steigen stark.
- Erdbeeren zur Saison: Die Höfe ernten alle gleichzeitig, also senken die Läden den Preis, bis die ganze Ernte verkauft ist.
Das Wichtigste
- Das Angebot steigt mit dem Preis, die Nachfrage sinkt mit dem Preis.
- Der Gleichgewichtspreis ist der Preis, bei dem angebotene Menge und nachgefragte Menge gleich sind.
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