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Dampfkraft in einer Baumwollspinnerei

Um 1760 begannen in Großbritannien kohlebefeuerte Dampfmaschinen, die Maschinen in Textilfabriken anzutreiben. Die Bewegung des Motors erreichte die Spinnmaschinen über Wellen und Lederriemen.

Auf dem Bild

  1. Ein Dampfmaschinen-Schwungrad: ein schweres Eisenrad, das durch Dampfdruck gedreht wird.
  2. Eine hängende Antriebswelle und Lederriemen: eine sich drehende Eisenwelle, die die Bewegung zu den Maschinen bringt.
  3. Eine eiserne Spinnmaschine mit weißen Garnspindeln: ein Gestell, das Spindeln hält, die Baumwolle zu Garn verarbeiten.
  4. Ein Kohlenhaufen: der Brennstoff für das Feuer unter der Dampfmaschine.

Beispiele

  • Frühe Baumwollspinnereien nutzten Dampfmaschinen, um Spinnmaschinen anzutreiben.
  • Züge und Schiffe nutzten später Dampfmaschinen für den Transport.

Quiz: Dampfkraft in einer Baumwollspinnerei (9. Klasse)

  1. Was trieb um 1760 die Maschinen in Textilfabriken an?

    • Wasserbetriebene Webstühle
    • Windbetriebene Mühlen
    • Kohlebefeuerte Dampfmaschinen
  2. In welchem Land begann die Industrielle Revolution?

    • Großbritannien
    • Frankreich
    • Die Vereinigten Staaten
  3. Was bewirkten die oben verlaufende Antriebswelle und die Lederriemen?

    • Sie drehten Baumwolle zu Faden
    • Sie übertrugen die Bewegung zu den Spinnmaschinen
    • Sie versorgten das Feuer unter der Dampfmaschine

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Geschichte, 9. Klasse