Webstühle in einer Fabrik
Im 19. Jahrhundert trieben Dampfmaschinen Wellen und Riemen an, die Reihen von Webstühlen in großen Fabriken bewegten. Stoff, für den ein Handweber Tage brauchte, konnte von der Maschine in Stunden hergestellt werden.
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- Lederriemen — er überträgt die Drehkraft von der Welle oben auf den Webstuhl.
- Eiserner Rahmen — die Maschine, die das Schiffchen wirft und den Faden zum Stoff schlägt.
- Holzspule — sie hält den Faden, der in den Webstuhl läuft.
- Hohes Fenster — es beleuchtet den langen Arbeitsraum, in dem die Webstühle in Reihen stehen.
Beispiele
- Eine Fahrradkette, die die Kraft von den Pedalen auf das Hinterrad überträgt.
- Ein Förderband in einer Fabrik, das Teile weiterbewegt.
Das Wichtigste
- Dampfkraft ließ die Maschinen schneller laufen und alle zusammen in einem einzigen großen Gebäude.
- Maschinelles Weben machte Stoff billiger und verlagerte die Arbeit von den Häusern in die Fabriken.
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