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Erst den Fisch füttern, dann spielen

Tiere, die bei uns wohnen, können sich ihr Futter nicht selbst suchen: Sie warten auf dich. Beim Spielen vergisst man sie sehr schnell, und ein hungriger Fisch in trübem Wasser wird bald krank. Am sichersten ist es, die kleine Aufgabe zuerst zu erledigen: Du fütterst den Fisch und gehst danach spielen. Genau dieses kleine Ding, jeden Tag gemacht, hält dein Tier gesund.

Beispiele

  • Bevor du die Kiste mit den Bausteinen ausschüttest, streust du eine Prise Futter ins Aquarium; danach spielst du, und niemand wartet mehr auf dich.
  • Am Samstagmorgen gießt du die Pflanze am Fenster, bevor du den Fernseher anmachst, so bekommt sie nie Durst.

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Mindestens eine neue bebilderte Lektion von Montag bis Freitag für die Klassenstufe Ihres Kindes, mit Quiz und einer Erinnerung um 18:15 Uhr.

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Alltag, 2. Klasse