Wie ein römisches Aquädukt Wasser transportierte
Die Römer bauten lange Steinkanäle, sogenannte Aquädukte, um frisches Wasser von den Hügeln in ihre Städte zu bringen. Der Kanal fiel nur ganz leicht ab, sodass die Schwerkraft das Wasser den ganzen Weg über fließen ließ.
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- Wasser aus einer Quelle in den Hügeln fließt in den Steinkanal.
- Im abgedeckten Kanal fließt das Wasser dank der Schwerkraft langsam bergab.
- Hohe Bögen tragen den Kanal in der richtigen Höhe über das Tal.
- Ein Verteilerbecken in der Stadt schickt das Wasser durch Rohre zu Brunnen, Bädern und Häusern.
Beispiele
- Eine Dachrinne ist leicht geneigt, damit das Regenwasser zum Fallrohr läuft.
- Auf der Wasserrutsche im Schwimmbad fließt das Wasser das Gefälle hinunter.
Das Wichtigste
- Aquädukte hatten keine Pumpen: Die Schwerkraft bewegte das Wasser über ein sehr sanftes Gefälle.
- Der größte Teil eines Aquädukts verlief unterirdisch, Bögen gab es nur dort, wo ein Tal überquert werden musste.
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