Nase und Gehirn
Frei zugänglich bis zum Freitag, 2. Oktober
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Duftmoleküle schweben in der Luft und gelangen in deine Nase. Sie passen in passende Vertiefungen in der Nase, und Nerven leiten Signale zum Gehirn, damit du einen Geruch wahrnimmst.
Auf dem Bild
- Duftmoleküle: winzige Formen, die in der Luft schweben
- Rezeptorhöhle: passende Vertiefung auf einer Flimmerzelle
- Nervenweg: Signale, die zum Gehirn wandern
Beispiele
- Den Duft von toastendem Brot in einer Küche riechen.
- Seife oder Parfüm an einer Hand bemerken.
Das Wichtigste
- Duftmoleküle müssen zur Form eines Rezeptors passen, um erkannt zu werden.
- Das Gehirn macht aus Nervensignalen der Nase die Erfahrung eines Geruchs.
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